„ISRAEL LEBT.“

FREUNDESKREIS

Solingen / Ness Ziona e.V., Am Israel Chai.

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Anmeldungen über die Bergische VHS https://www.bergische-vhs.de/news-artikel/martin-schaeuble-die-geschichte-der-israelis-und-palaestinenser-der-nahost-konflikt-aus-sicht-derer-die-ihn-erleben  

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Der 7. Kippa-Tag findet am 30.09.2024 um 16.00 am Walter-Scheel-Platz beim Solinger Rathaus statt. Weitere Infos können der Webseite der Stadt Solingen entnommen werden: https://solingen.de/inhalt/verzeichnis/pressrelease/8155

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Der 7. Kippa-Tag findet am 30.09.2024 um 16.00 am Walter-Scheel-Platz beim Solinger Rathaus statt.

Weitere Infos können der Webseite der Stadt Solingen entnommen werden:

https://solingen.de/inhalt/verzeichnis/pressrelease/8155

Wann: 08. September 2024 Wo: Im Zentrum für verfolgte Künste, Solingen Uhrzeit: 19.00 Programm: siehe Flyer

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Wann: 08. September 2024

Wo: Im Zentrum für verfolgte Künste, Solingen

Uhrzeit: 19.00

Programm: siehe Flyer

Liebe Mitglieder des Freundeskreis Solingen/ Ness Ziona! Am 5. September sollte – wie Sie Ihrer Einladung entnehmen konnten – der 7. Kippa-Tag in Solingen begangen[...]

Liebe Mitglieder des Freundeskreis Solingen/ Ness Ziona!

Am 5. September sollte – wie Sie Ihrer Einladung entnehmen konnten – der 7. Kippa-Tag in Solingen begangen werden.

Nachdem in unserer Stadt ein solch furchtbarer Terroranschlag verübt wurde, hat die Stadt Solingen beschlossen, den Kippa-Tag zu verschieben.
Ein Alternativtermin steht aktuell noch nicht fest. Diese Entscheidung respektieren wir natürlich.

Wir gedenken der Opfer und Ihren Angehörigen, die so viel Leid erfahren haben.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriela Lauenstein und Suse Pless

Die Freunde der Klingenstadt Solingen, die wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen im Gaza-Streifen und an Israels Grenze zum Libanon nicht zum Stadtfest nach Solingen kommen konnten,[...]

Die Freunde der Klingenstadt Solingen, die wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen im Gaza-Streifen und an Israels Grenze zum Libanon nicht zum Stadtfest nach Solingen kommen konnten, wurden vom Freundeskreis Solingen-Ness Ziona noch in der Nacht der tödlichen Messerattacke über die Ereignisse informiert.

Dr. Rafi Schnitzer, häufiger Gast in der Klingenstadt und bewährter Vertreter der Freunde Solingens, reagierte gegenüber seinen Solinger Freunden mit Entsetzen und Mitgefühl und ist sicher, dass die polizeilichen Aufklärungmaßnahmen schon bald zu einem Erfolg führen.

„Solingen ist mir seit Jahrzehnten als liberale und gastfreundliche Stadt ans Herz gewachsen, die vielen Nationalitäten Gastfreundschaft gewährt und gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit bekannt ist“, betont Rafi Schnitzer in einem Telefonat mit Gaby Lauenstein, der Vorsitzenden des Freundeskreises und Bernd Krebs, dem langjährigen Weggefährten Schnitzers.

Trotz des schrecklichen Anschlages hoffen die israelischen Freunde anlässlich des 7. Kippa Tages am 5. September 2024 wieder in der Klingenstadt zu Gast sein zu können.

Fotorechte: Stadt Solingen

1. Spendenaktion für traumatisierte Kinder in Israel Eine große Anzahl von Kindern wurde bei den Geschehnissen des 07. Oktobers 2023 Zeuge von Massenmorden, Gewalt, Zerstörung[...]

1. Spendenaktion für traumatisierte Kinder in Israel

Eine große Anzahl von Kindern wurde bei den Geschehnissen des 07. Oktobers 2023 Zeuge von Massenmorden, Gewalt, Zerstörung und Entführung und haben oftmals das eigene Zuhause verloren. Durch diese Erlebnisse sind viele von ihnen traumatisiert. Wir möchten die Kinder nicht alleine lassen und ihnen Therapien ermöglichen, die ihnen helfen können, das Erlebte zu verarbeiten, damit es trotz Traumata und Verletzungen weitergeht.
Am Samstag, den 24.08.2024 bietet der Freundeskreis Solingen-Ness Ziona im Rahmen von „Leben braucht Vielfalt“ Bilder des Malers Yossi Regev aus Ness Ziona zum Verkauf an. Der Erlös wird zu 100% dem oben beschriebenen Projekt zugutekommen. Besuchen Sie uns zwischen 11:00 und 17:00 Uhr an unserem Stand auf der Linkgasse. Alle Bilder, die dort nicht verkauft werden, finden Sie anschließend auf unserer Homepage (www.ness-ziona.de). Dort werden Sie auch Informationen zum Erwerb der Bilder finden.

2. Wiederaufforstung nach der Wiederaufforstung – Israels Norden in Flammen

Wir unterstützen auch dieses 2. Projekt durch einen Spendenaufruf, denn das Tragische an den aktuellen Ereignissen ist, dass Millionen der Bäume, die erst kürzlich gepflanzt wurden, durch massiven Raketenbeschuss aus dem Libanon in Flammen gesetzt und zerstört wurden. Dabei sind bereits heute mehr Bäume verbrannt als im Libanonkrieg von 2006. Damit wird die Lebensgrundlage und der Sauerstofflieferant aller Menschen in der Region, egal welcher Glaubensrichtung und welcher politischen Orientierung zerstört. Die komplette Wiederaufforstung der Wälder und der Wiederaufbau zerstörter Spiel-und Picknickplätze gehört zu den wichtigen Aufgaben des JNF-KKL.

Im August 2023 haben wir eine Ausstellung zur Entstehung des Staates Israel in Solingen gezeigt. Hier nun eine Möglichkeit, sich über die Geschichte Israels zu[...]

Im August 2023 haben wir eine Ausstellung zur Entstehung des Staates Israel in Solingen gezeigt.
Hier nun eine Möglichkeit, sich über die Geschichte Israels zu informieren.

https://www.1948-web.de/

 

Eröffnung der Ausstellung: "1948 - Entstehung des Staates Israels" (2023)
Eröffnung der Ausstellung: „1948 – Entstehung des Staates Israels“ mit freundlicher Unterstützung der Gerd-Kaimer-Stiftung (2023)

Der bevorstehende Beginn des Pessach-Festes am 22. April erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten und ihre Befreiung aus der Sklaverei. Während dieser acht[...]

Der bevorstehende Beginn des Pessach-Festes am 22. April erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten und ihre Befreiung aus der Sklaverei. Während dieser acht Tage verzichten Juden auf Gesäuertes und essen stattdessen Mazza sowie andere rituelle Lebensmittel, die für Befreiung und Frieden stehen. Angesichts der aktuellen Herausforderungen und der Erinnerungen an vergangene Traumata bei Shoah-Überlebenden organisiert der Jüdische Nationalfonds verschiedene Aktivitäten, um Unterstützung und Freude zu bringen.

Ein zentrales Element ist die Tradition der „Kimcha d’Pascha“, bei der Pessach-Körbe mit Nahrungsmitteln wie Mazza, Wein und Öl an Bedürftige verteilt werden. Diese werden in 51 Siedlungen in der sozialen und geographischen Peripherie Israels überreicht. Darüber hinaus werden 100 Touren speziell für Shoah-Überlebende sowie Gedichtvorträge organisiert, um Einsamkeit zu überwinden und Gemeinschaft zu schaffen.

Besonders erfreulich ist die Wiederaufnahme der regelmäßigen Treffen zwischen Freiwilligen und Shoah-Überlebenden nach einer Zeit der Unterbrechung. Durch das Engagement und die Unterstützung der Gemeinschaft wird Pessach zu einem Fest der Nächstenliebe gemacht, um denjenigen Trost zu spenden, die am meisten unter den aktuellen Herausforderungen leiden.

Mit Unterstützung und Engagement können diesen besonderen Menschen Hoffnung und Zuversicht in einer Zeit der Not schenken und einen bedeutenden Unterschied in ihrem Leben machen, um sie dabei zu unterstützen, diese schwierige Phase zu überwinden. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Jüdischen Nationalfonds um an der Hilfe durch Spenden mitzuwirken: https://www.jnf-kkl.de/spende/pessach-koerbe/

Quellen: https://www.jnf-kkl.de/spende/pessach-koerbe/ und Screenshot der Webseite zum Artikel von JNF KKL

Am 13. März 2024 fand wieder unser beliebter Kochworkshop im Zentrum Frieden in Solingen statt. Unter der erfahrenen Leitung von Nurit Chaskiel wurde gemeinsam gekocht.[...]

Am 13. März 2024 fand wieder unser beliebter Kochworkshop im Zentrum Frieden in Solingen statt. Unter der erfahrenen Leitung von Nurit Chaskiel wurde gemeinsam gekocht. Anschließend haben wir die leckeren Speisen am liebevoll gedeckten Tisch genossen.

Natürlich haben wir auch interessante Informationen zu den Besonderheiten der israelischen Küche und religiösen Bräuchen erhalten.

Ein gelungener Abend, der auch im nächsten Jahr wieder von uns angeboten wird.

 

Nach den Kommunalwahlen in Israel am 27. Februar 2024 hatte der Bürgermeister von Solingens israelischer Patenstadt Ness Ziona– Shmuel Boxer – unter den sechs Kandidaten[...]

Nach den Kommunalwahlen in Israel am 27. Februar 2024 hatte der Bürgermeister von Solingens israelischer Patenstadt Ness Ziona– Shmuel Boxer – unter den sechs Kandidaten nicht die nach der israelischen Gemeindeverfassung erforderliche Stimmenanzahl erreicht und musste sich daher in einer Stichwahl am 10. März durchsetzen.

Nach Auszählung aller Stimmen und Berücksichtigung der Wahlscheine der außerhalb von Ness Ziona eingesetzten Angehörigen der Streitkräfte steht nunmehr fest – Shmuel Boxer wird für weitere fünf Jahre als Bürgermeister tätig sein.

Der Vorstand des Freundeskreises Solingen-Ness Ziona e.V. übermittelte dem Stadtoberhaupt von Solingens israelischer Patenstadt  die besten Wünsche zur Wiederwahl und hofft  auf eine Fortführung der seit Jahrzehnten bestehenden engen Kontakte und eine baldige Freilassung der immer noch von den Hamas-Terroristen gewaltsam entführten Geiseln und einer friedlichen Lösung des Gaza-Konfliktes.

Solingen, 12. März 2024

Gaby Lauenstein

Vorsitzende Freundeskreis Solingen-Ness Zionae.V.

Am Sonntag, den 08. September 2024 wird das Duo Modus wieder ein Konzert im Meistermann-Saal des Zentrums für verfolgte Künste geben. Bella Feinholz (Klavier) und[...]

Am Sonntag, den 08. September 2024 wird das Duo Modus wieder ein Konzert im Meistermann-Saal des Zentrums für verfolgte Künste geben. Bella Feinholz (Klavier) und Alexander Kotlyar (Violoncello) aus Israel waren bereits im November 2018 bei uns zu Gast und haben ein großes Publikum begeistert. Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, das Duo wieder nach Solingen einzuladen und Ihnen ein Konzert mit Werken von Bach, Schubert, Brahms und Piazolla anzubieten. Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Musiker wird gebeten. In der Pause können Sie Sich bei einem Glas Wasser, Wein oder Sekt erfrischen. Wir freuen uns, Sie zahlreich zu diesem besonderen Ereignis begrüßen zu dürfen.

Am Mittwoch, den 13.03.2024 findet wieder unser beliebter Kochworkshop im Zentrum Frieden statt. Wir treffen uns um 18:00 Uhr, kochen gemeinsam unter der erfahrenen Leitung[...]

Am Mittwoch, den 13.03.2024 findet wieder unser beliebter Kochworkshop im Zentrum Frieden statt. Wir treffen uns um 18:00 Uhr, kochen gemeinsam unter der erfahrenen Leitung von Nurit Chaskiel israelische Gerichte und lassen es uns anschließend schmecken. Natürlich erfahren wir auch wieder interessante Informationen zu den Besonderheiten der israelischen Küche und religiösen Bräuchen.

Leider ist eine Anmeldung nicht mehr möglich, da das Interesse auch dieses mal wieder so groß war, dass innerhalb weniger Tage der Workshop ausgebucht war. Eine Folgeveranstaltung ist in Planung. Schauen Sie regelmäßig auf unsere Homepage, so dass Sie rechtzeitig den neuen Termin zur Kenntnis nehmen können.

Solingen beging zum zweiten Mal gemeinsam öffentlich das jüdische Lichterfest. In einer feierlichen Zeremonie wurden die Kerzen am Chanukka Leuchter entzündet.Gebet und Gesang traditioneller jüdischer[...]

Solingen beging zum zweiten Mal gemeinsam öffentlich das jüdische Lichterfest. In einer feierlichen Zeremonie wurden die Kerzen am Chanukka Leuchter entzündet.
Gebet und Gesang traditioneller jüdischer Weisen sorgten für eine berührende Atmosphäre für dieses Symbol der „Hoffnung in einer aktuell sehr dunklen Welt mit Krieg, Leid und Zerstörung“, wie Tim Kurzbach zum Ausdruck brachte.
In der anschließend in der Aula des Gymnasiums Schwertstraße stattfindenden Feier, sangen Schüler*innen des fünften und sechsten Jahrgangs jüdische Lieder, u.a. „Hewenu shalom alejchem“ und „Shalom chaverim“. Eine Schülerin aus der Oberstufe präsentierte auf ihrer Violine das Hauptthema des Films Schindlers Liste und erreichte mit ihrem Spiel die zahlreichen Gäste, die zum Feiern gekommen waren.

Am 10.11.23 wurden in Ness Ziona vor dem Rathaus und dem dortigen Kulturzentrum Exponate aufgestellt, die an die von den Hamas-Terroristen entführten israelischen Geiseln erinnern.[...]

Am 10.11.23 wurden in Ness Ziona vor dem Rathaus und dem dortigen Kulturzentrum Exponate aufgestellt, die an die von den Hamas-Terroristen entführten israelischen Geiseln erinnern.

Unser Freund Dr. Rafi Schnitzer hat uns die eindrucksvollen Bilder mit der Bitte zur Verfügung gestellt, mit der Veröffentlichung noch einmal darauf hinzuweisen, dass sich noch immer über 240 Geiseln nach über einem Monat des Beginns der terroristischen Attacken in den Händen der Hamas befinden.

Das Lichterfest beginnt in diesem Jahr am Freitag, 11. Dezember. Jüdische Gemeinden rund um die Welt feiern Chanukka vom 25. Tag des Monats Kislew bis[...]

Das Lichterfest beginnt in diesem Jahr am Freitag, 11. Dezember. Jüdische Gemeinden rund um die Welt feiern Chanukka vom 25. Tag des Monats Kislew bis zum 2. Tag des Monats Tevet. 

Image by Freepik

Traditionell wird an jedem Tag eine neue Kerze der Chanukka, eines neunarmigen Leuchters, entzündet. 

Beim Anzünden der Kerzen werden spezielle Segenssprüche rezitiert. Danach wird gesungen und gespielt, wobei oft der Dreidel – ein Kreisel mit vier Seiten – zum Einsatz kommt. Traditionell werden zu Chanukkah vor allem in Öl gebackene Speisen serviert – darunter Sufganiyyot (Krapfen), Latkes (Kartoffelpuffer) und Rulegach (mit Rosinen, Waldnüssen, Zimt oder Schokolade gefülltes Gebäck).

Die Tradition, an jedem Tag eine Kerze zu entzünden, und der Beiname Lichterfest entstand der Überlieferung nach im Anschluss an den Sieg gegen die Syrer (162 v. Chr.). Damals sollten die Juden dem Tempel rituell gereinigt und die Menora (siebenarmiger Leuchter) wieder entzündet haben.   Heute wird jedoch vor allem an das Fortbestehen des Judentums generell gedacht. 

Nach dem furchtbaren Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel gedachten am Samstagabend mehr als 300 Solinger und Solingerinnen der Opfer und Entführten in Israel.Eine stille[...]

Nach dem furchtbaren Angriff der Terrororganisation Hamas auf Israel gedachten am Samstagabend mehr als 300 Solinger und Solingerinnen der Opfer und Entführten in Israel.
Eine stille Solidaritätskundgebung mit Gebeten und Ansprachen.

So sprach Tim Kurzbach über die unfassbaren Bilder aus Israel, Leonid Goldberg bedankte sich für die Solidarität und Bernd Krebs berichtete, dass auch in Ness Ziona zeitgleich der Opfer dieses furchtbaren Terroranschlags gedacht wurde.

Abschließend betete der Rabbiner der jüdischen Kultusgemeinde Chaim Kornblum und Dr. Ilka Werner gemeinsam mit den Anwesenden.

Sehr geehrte Mitglieder und Freundes des Freundeskreis, Als Zeichen der Solidarität wird nach Absprache des Freundeskreis mit dem Oberbürgermeister Tim Kurzbach am kommenden Samstag, 14.[...]

Sehr geehrte Mitglieder und Freundes des Freundeskreis,

Als Zeichen der Solidarität wird nach Absprache des Freundeskreis mit dem Oberbürgermeister Tim Kurzbach am kommenden Samstag, 14. Oktober 2023 nach Ende des Schabbats um 20 Uhr eine stille Solidaritätskundgebung mit Gebeten auf dem Walter-Scheel-Platz vor dem Rathaus stattfinden.

Dazu rufen die Klingenstadt Solingen, die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen und der Freundeskreis Ness Ziona gemeinsam auf.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Krebs Gabriela Lauenstein

Am vergangenen Samstag hat die terroristische Organisation Hamas Israel mit massivem Raketenbeschuss und gezielten Attacken gegen die Zivilbevölkerung angegriffen. Mehr als tausend Menschen wurden schon[...]

Am vergangenen Samstag hat die terroristische Organisation Hamas Israel mit massivem Raketenbeschuss und gezielten Attacken gegen die Zivilbevölkerung angegriffen. Mehr als tausend Menschen wurden schon willkürlich getötet, Geiseln genommen. Ihr Schicksal ist ungewiss. Uns erreichen verstörende und beängstigende Berichte und Bilder, die uns fassungslos zurücklassen und sehr besorgt stimmen. Wir wissen zur Stunde nicht, wohin sich die Situation entwickelt.

In diesen schweren Stunden für unsere Freundinnen und Freunde in Israel wollen wir Bergischen Großstädte die Menschen in Israel wissen lassen, dass wir an ihrer Seite stehen. Wir fühlen uns aus tiefstem Herzen mit Ihnen verbunden. Wir teilen ihren Schmerz über die Opfer der Terroristen. Wir beklagen mit ihnen die Toten und erbitten Heilung der Verletzten. Wir bangen gemeinsam mit ihnen um das Leben der Geiseln, die von Terroristen verschleppt wurden.  

Wir hoffen mit ihnen auf einen Frieden in Sicherheit. Auch in diesen Stunden, in denen er so fern scheint. Aber wir dürfen diese Hoffnung nicht verlieren. Dann würden die Terroristen obsiegen. Unsere Hoffnung muss stärker sein, aus ihr schöpfen wir Mut. 

Wir setzen ein Zeichen der Solidarität. Vor den Rathäusern von Remscheid, Solingen und Wuppertal werden Flaggen des Staates Israel dieses Zeichen bekunden. 

Wir bekunden: „Am Israel Chai – Israel lebt!“

Burkhard Mast-Weisz
Oberbürgermeister der Stadt Remscheid

Tim-O. Kurzbach
Oberbürgermeister der Klingenstadt Solingen

Uwe Schneidewind

Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal

Simchat Tora ist das Fest der Torafreude. Mit ihm endet das alte und es beginnt ein neues Tora Jahr. Gleichzeitig beendet Simchat Tora das jüdische Ernte[...]

Simchat Tora ist das Fest der Torafreude. Mit ihm endet das alte und es beginnt ein neues Tora Jahr. Gleichzeitig beendet Simchat Tora das jüdische Ernte -und Laubhüttenfest Sukkot.

CC-BY: Merlin https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Torah_and_jad.jpg?uselang=de#file

In der Synagoge feiert die Gemeinde des Fest der Torafreude mit einem besonderen Ritual:  Die Tora Rollen werden am Vorabend sowie am Morgen des eigentlichen Festtages aus dem heiligen Toraschrank herausgenommen, festlich geschmückt (Rimonim) und dann in einem fröhlichen Umzug (Hakafot) siebenmal durch das Gebetshaus getragen.

Alle dürfen die Tora Rolle berühren. An die Kinder werden Süßigkeiten verteilt.

Sukkot oder Laubhüttenfest ist eines der drei jüdischen Wallfahrtsfeste. Es wird im Herbst, fünf Tage nach dem Versöhnungstag (Jom Kippur), gefeiert und dauert sieben Tage, vom 15.[...]

Sukkot oder Laubhüttenfest ist eines der drei jüdischen Wallfahrtsfeste.

Es wird im Herbst, fünf Tage nach dem Versöhnungstag (Jom Kippur), gefeiert und dauert sieben Tage, vom 15. Bis 21. Tischri, dem siebten Monat des jüdischen Kalenders. Es ist das  „Fest des Einsammelns“, eine Art Erntedankfest.

Doch es erinnert zugleich an die Wüstenwanderung  der Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten. Zu jener Zeit waren sie ein ziehendes Volk, das nicht in Häusern sondern in Hütten lebte.

Das Laubhüttenfest wird durch einen Feststrauß  symbolisiert.

Bildquelle: https://www.freepik.com

Dieser setzt sich traditionell aus Myrtenzweigen, Bachweidenzweigen und einem Dattelpalmenzweig zusammen. Dazu kommt der ‚Etrog‘ hinzu, eine Zitronatzitrone. Dieser Strauß soll die Vegetation im biblischen Israel darstellen. Mit ihm wird für die Ernte gedankt. Um eine perfekte Etrog zu finden, ist es Brauch nach Jerusalem auf den Markt zu gehen.  Jedes traditionelle Haus hat eine Sukka (Laubhütte).