„ISRAEL LEBT.“

FREUNDESKREIS

Solingen / Ness Ziona e.V., Am Israel Chai.

Archiv

V..l.n.r.: Michael Sandmöller, Simone Sassin, Gaby Lauenstein (alle Freundeskreis), Hausmeister Rainer Soffel (Gesamtschule), Bernd Krebs (Vorsitzender Freundeskreis) und Andreas Tempel (Schulleiter) Am 18. Mai fand[...]

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V..l.n.r.: Michael Sandmöller, Simone Sassin, Gaby Lauenstein (alle Freundeskreis), Hausmeister Rainer Soffel (Gesamtschule), Bernd Krebs (Vorsitzender Freundeskreis) und Andreas Tempel (Schulleiter)

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Am 18. Mai fand eine Baumpflanzaktion in der Alexander-Coppel-Gesamtschule statt, die vom Freundeskreis initiiert wurde. Der alte „Baum der Freundschaft“ war so schwer beschädigt worden, dass eine Ersatzpflanzung her musste.

Darum kümmerte sich Gabriele Lauenstein, ehemalige Lehrerin an dieser Schule und stellvertretende Vorsitzende des Freundeskreises.

Unter Beteiligung von interessierten Lehrern und Schülern und einiger Vorstandsmitglieder wurde die Neuanpflanzung vorgenommen.

Wir wünschen den Bäumchen gutes Gedeihen, so wie der Städtepartnerschaft auch!

Am gestrigen Montag fand der vom Freundeskreis initiierte Kippa-Tag in Solingen statt. Da sich viele weitere Institutionen dafür ansprechen liessen, waren die Vertreter aus Gesellschaft,[...]

Knapp 200 Menschen kamen am Montagnachmittag auf dem Rathausplatz zum

Am gestrigen Montag fand der vom Freundeskreis initiierte Kippa-Tag in Solingen statt.

Da sich viele weitere Institutionen dafür ansprechen liessen, waren die Vertreter aus Gesellschaft, Kirche und Politik in großer Zahl anwesend.

Ca 150 Personen waren unserem Aufruf gefolgt und kamen zum Rathausplatz.

 

(Fotos: mit freundlicher Genehmigung von Bastain Glumm, das Solingen Magazin)

OB Tim O. Kurzbach hielt eine kurze, aber engagierte Rede. Sein Appell: Wie die Träger religiöserSymbole behandelt werden, geht uns alle an. Verantwortung nicht wegschieben, sondern wahrnehmen!

Im Anschluss an die Rede, die von zwei musikalischen Beiträgen eingerahmt wurde, verteilten Mitglieder des Freundeskreises Gebäck und informierten interessierte Menschen über die Arbeit des Vereins und über die Geschichte der Städtefreundschaft mit Ness Ziona.

Einen Bericht über diese Aktion können Sie bis Ende dieser Woche in der WDR 3-Mediathek anschauen!

 

Seit einigen Tagen ist sie online: die neue Site der Stadt Ness Ziona, die alle Interessierten über das unterrichtet, was in unserer Partnerstadt so los[...]

nesstime.co.il אתר האירועים של נס ציונה

Seit einigen Tagen ist sie online: die neue Site der Stadt Ness Ziona, die alle Interessierten über das unterrichtet, was in unserer Partnerstadt so los ist.

Egela, ob Filme, Tanzvorführungen,  Musik, Diskuissionen oder Vorträge: wer wissen will, was los ist, kann sich hier bestens informieren.

Sind Sie neugierig geworden? Dann gehen SIe doch auch einmal auf www.NessTime.co.il und schauen sich an, welche Veranstaltungen es im Mai 2018 gibt.

Zuerst war es kreativ chaotisch, jede Kochgruppe versuchte sich an ihrem Rezept und so manches Mal musste Nurit Chaskiel mit Rat und Tat zur[...]

 

Zuerst war es kreativ chaotisch, jede Kochgruppe versuchte sich an ihrem Rezept und so manches Mal musste Nurit Chaskiel mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Dann aber konnten alle die leckeren Früchte ihrer Arbeit genießen und es gab so manches „Ah“ und „hmmm“ zu hören……

Wer am 26.4. dabei war, hat die Vielfalt der Israelischen Küche kennenlernen dürfen und einen unvergleichlich leckeren Abend erlebt.

Vielen Dank an dieser Stelle an Nurit Chaskiel für die Organisation und Durchführung dieses Workshops!

(Foto: Gründer- und Technologiezentrum Solingen) Die Wirtschaftsförderung Solingen hatte diese Woche einen Besucher aus Israel. Es handelte sich um Sergej Schauermann, den Repräsentanten der israelischen[...]

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(Foto: Gründer- und Technologiezentrum Solingen)

Die Wirtschaftsförderung Solingen hatte diese Woche einen Besucher aus Israel. Es handelte sich um Sergej Schauermann, den Repräsentanten der israelischen Firma „Omative“, einem führenden Anbieter von Software-Lösungen.

In einem Vortrag für interessierte Solinger Firmen wurden die Vorteile des firmeneigenen Software-Programms erläutert, die unter anderem darin bestehn, die Effizienz in der Fertigung zu erhöhen.

Frank Balkenhol, Grschäftsführer der Wirtschaftsförderung, erklärte, man werde nun die Zusammenarbeit zwischen beiden Städten intensivieren und sich bemühen, die „start ups“ aus Israel mit Solinger Firmen in Kontakt zu bringen.

 

Die Solinger Delegation ist inzwischen wieder gut und sicher in der Heimat angekommen, Zeit für ein kurzes Fazit! Die Stimmung vor Ort war gut und[...]

Die Solinger Delegation ist inzwischen wieder gut und sicher in der Heimat angekommen, Zeit für ein kurzes Fazit!

Die Stimmung vor Ort war gut und von vielen konstruktiven Gesprächen geprägt. Die Solinger konnten sich vor Ort selber ein Bild von der großen Gastfreundschaft unserer Freunde aus der Partnerstadt machen. Beide Seiten bekräftigten noch einmal ihren Willen zur Zusammenarbeit und zum Austausch.

Durch Ausflüge nach Jerusalem, ans Tote Meer und nach Tel Aviv lernte man die Vielfalt und Besonderheit des Landes noch besser kennen. Mit vielen guten und nachhaltigen Eindrücken kam man zurück nach Solingen.

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Sarona (ehmealige Templersiedlung) in Tel Aviv

Bild könnte enthalten: Ozean, Himmel, Strand, im Freien und Wasser

Kalya-Bucht am Toten Meer

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Die Solinger Delegation und die Vertreter der weiteren Partnerstädte beim Besuch von Jerusalem

 

 

Foto: Jossi Shvo (2.v.l.), Bernd Krebs vom Freundeskreis (5.v.l.), daneben Bürgermeister Ernst Lauterjung und Sofia Thieves-Kurenbach von der Stadt Solingen Zu den Feierlichkeiten des Unabhängigkeitstages[...]

Foto: Jossi Shvo (2.v.l.), Bernd Krebs vom Freundeskreis (5.v.l.), daneben Bürgermeister Ernst Lauterjung und Sofia Thieves-Kurenbach von der Stadt Solingen

Zu den Feierlichkeiten des Unabhängigkeitstages sind auch Solinger Gäste in Ness Ziona.

Anlässlich des Besuchs der Delegationen aller Partnerstädte weihte Bürgermeister Jossi Shvo den „Platz der Freundschaft“ ein. Hier wird auch der Freundschaft zwischen Solingen und Nessa Ziona ein Zeichen gesetzt.

Der Solinger Andreas Tangemann wird ab sofort als Schatzmeister den Vorstand des Freundeskreises verstärken. Er tritt damit die Nachfolge von Arnd Krüger an, der andere[...]

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Der Solinger Andreas Tangemann wird ab sofort als Schatzmeister den Vorstand des Freundeskreises verstärken. Er tritt damit die Nachfolge von Arnd Krüger an, der andere Aufgaben im Vorstand übernimmt. Wie sein Vorgänger arbeitet auch Tangemann bei der Stadt-Sparkasse. Er ist stellvertretendes Vorstandsmitglied.

Der ehemalige Vogelsang-Abiturient kam aus Leverkusen zurück in seine Heimatstadt. Bei der Sparkasse leitet er die Direktion Gesamtbankbesteuerung. Auf die neue Aufgabe im Vorstand des Freundeskreises freut er sich.

Wir heißen Andreas Tangemann herzlich willkommen!

Fast genau 15 Jahre ist es her, dass die neue Bergische Synagoge in Wuppertal-Barmen auf einem ehemaligen Kirchengrundstück der Gemarker Gemeinde eröffnet werden konnte. Das[...]

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Fast genau 15 Jahre ist es her, dass die neue Bergische Synagoge in Wuppertal-Barmen auf einem ehemaligen Kirchengrundstück der Gemarker Gemeinde eröffnet werden konnte.

Das war dringend nötig, denn nach dem Zuzug vieler jüdischer Familien aus der ehemaligen Sowjetunion platzte der kleine Betraum in Elberfeld aus allen Nähten.

Von 60 Mitgliedern im Jahr 1984 war die Gemeinde auf über 300 Personen angewachsen. Jetzt wünschte man sich einen Ort, der geräumig und schön war und mehr als einen Zweck erfüllte.

Mit der Planung eines Architektenbüros wurde das heutige Gebäude konzipiert, das eine Mikwe (rituelles Reinigungsbad),  eine koschere Küche, Räume für den Religionsunterricht, für die Verwaltung, für eine Bücherei und für verschiedene Gemeindekreise bereithält.

Herzstück des Ganzen ist der Gottesdienstraum, der hell und luftig gestaltet wurde und ca 250 Besuchern Platz bietet.

Heute ist die Synagoge aus Barmen nicht mehr wegzudenken. Sie hat ihren Platz mitten in der Stadt und in unmittelbarer Nachbarschaft zur Evangelischen Gemeinde Gemarke gefunden.

(ganz rechts im Bild: Haya Cohen mit Enkelkind, daneben Jossi Shvo) Unsere langjährige Freundin Haya Cohen, Mitbegründerin des Schüler-Austauschs zwischen Solingen und Ness Ziona, hat[...]

(ganz rechts im Bild: Haya Cohen mit Enkelkind, daneben Jossi Shvo)

Unsere langjährige Freundin Haya Cohen, Mitbegründerin des Schüler-Austauschs zwischen Solingen und Ness Ziona, hat eine Ausstellung ins Leben gerufen, bei der sie verschiedene Menschen unserer Partnerstadt, die mit unterschiedlichsten Stilmitteln arbeiten, zusammengeführt hat.

„Statement with a young spirit“  – „Stellung beziehen mit einem jungen Geist“  ist diese interessante Aktion überschrieben.  Die beteiligten „Künstler“ sind Menschen zwischen18 und 40 Jahren., die die Kunst als Hobby haben und oder Musik beschäftigen. sich mit Malerei, Fotografie oder Musik beschäftigen.

Das Ergebnis dieser unkonventionellen Zusammenführung war eine Art Mini-Festival in Ness Ziona, zu dem zahlreiche geladene Gäste erschienen und einen bunten Nachmittag mit Farben, Musik und Emotionen erlebten.

Auch Bürgermeister Jossi Shvo kam vorbei und zeigte sich beeindruckt von der Vielfältigkeit.

Die zurückliegende Reise der Solinger Wirtschafts-Delegation nach Ness Ziona im Oktober 2017 wurde von beiden Seiten als gut und inspirierend bezeichnet. Neben Besichtigungen von israelischen[...]

Die zurückliegende Reise der Solinger Wirtschafts-Delegation nach Ness Ziona im Oktober 2017 wurde von beiden Seiten als gut und inspirierend bezeichnet.

Neben  Besichtigungen von israelischen Firmen und der Präsention ihres „know how“ blieb auch Zeit für Gespräche in kleiner Zusammensetzung und die Möglichkeit, eine eventuelle Zusammenarbeit auszuloten.

OB Tim Kurzbach nutzte die Gelegenheit, im vertrauensvollen Gespräch mit Jossi Shvo, dem Amtskollegen der Partnerstadt, verschiedenste Projekte anzusprechen. Unter anderem ging es auch um das 30jährige Jubliläum der Partnerschaft zwischen Solingen und Ness Ziona im Jahr 2018.

In einer bewegenden Zeremonie zeichnete Bürgermeiser Jossi Shvo letze Woche in Ness Ziona Menschen aus, die sich in besonderer Weise um das Wohl der Bürger[...]

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In einer bewegenden Zeremonie zeichnete Bürgermeiser Jossi Shvo letze Woche in Ness Ziona Menschen aus, die sich in besonderer Weise um das Wohl der Bürger Ness Zionas verdient gemacht haben.

Unter ihnen ist auch Haya Cohen, die seit vielen Jahren den Schüleraustausch mit der Alexander-Coppel-Gesamtschule begleitet und mitorganisiert. Sie gehört auf israelischer Seite zu den Begründerinnen dieser erfolgreichen Begegnungen. Darüber hinaus arbeitet sie schon lange und intensiv mit den Holocuast-Überlebenden in der Stadt. Bei den Besuchen der deutschen Schüler in Ness Ziona führt sie diese beiden Gruppen auch zusammen. Ihre Arbeit wurde im Museum „JadVaShem“ in Jerusalem mit einer eigenen kleinen Ausstellung gewürdigt.

Wir freuen uns mit unserer Freundin und gratulieren auch im Namen des Freundeskreises recht herzlich!

Mazel tov, Haya! 🙂

 

Die Anwesenheit in Solingen nutzten Gonen und Ronit Ben Izchak auch dazu, sich dem neuen Oberbürgermeister Tim Kurzbach vorzustellen. Dieser war vor wenigen Jahren selbst[...]

DSC_0559 Die Anwesenheit in Solingen nutzten Gonen und Ronit Ben Izchak auch dazu, sich dem neuen Oberbürgermeister Tim Kurzbach vorzustellen.

Dieser war vor wenigen Jahren selbst zum ersten Mal in Ness Ziona gewesen und hatte dort seinen Amtskollegen Yossi Shvo kennengelernt.

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In ungezwungener Atmosphäre sprach man Themen an, die für die Städtefreundscchaft wichtig sind und tauschte sich über das amerikanische Wahlergebnis aus.

Der Freundeskreis hatte eingeladen und viele interessierte Solinger kamen. Das ist die erfreuliche Bilanz des Filmabends am 10.11. in der Cobra, wo in Anwesenheit von[...]

http://bostonartsdiary.com/wordpress/wp-content/uploads/2014/09/TheGreenPrince_Gonen_Mosab_13-300x166.jpgDer Freundeskreis hatte eingeladen und viele interessierte Solinger kamen.  Das ist die erfreuliche Bilanz des Filmabends am 10.11. in der Cobra, wo in Anwesenheit von Gonen Ben Itzchak und seiner Mutter Ronit der Film „The Green Prince“ gezeigt wurde.

(Bild: Gonen Ben Itzchak und Mosab Hasan Yousef alias „The Green Prince“)

Im Anschluß an den Film bestand die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Das taten dann auch viele der ca 70 Anwesenden.

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Fazit: vieles ist möglich, wenn Menschen ihr Schubladendenken überwinden und miteinander statt übereinander zu reden!

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Seit September 2015 beschäftigten sich 20 Schülerinnen und Schüler der Alexander-Coppel-Gesamtschule aus der Jahrgangsstufe Q1 im Rahmen eines Projektkurses mit Biographien jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger[...]

IMG_1692Seit September 2015 beschäftigten sich 20 Schülerinnen und Schüler der Alexander-Coppel-Gesamtschule aus der Jahrgangsstufe Q1 im Rahmen eines Projektkurses mit Biographien jüdischer Mitbürgerinnen und Mitbürger und deren Erlebnissen in der Zeit des NS-Regimes. Nach intensiver Recherche zu den politischen Umständen der Zeit zwischen 1933 und 1945 haben die Schülerinnen und Schüler Interviews mit drei jüdischen Zeitzeugen geführt. Die Ergebnisse wurden anschließend in Dialoge umgearbeitet, die mit Kommentaren zu den jeweiligen politischen Ereignissen versehen in Form einzelner Episoden szenisch dargestellt wurden. Die letzte Phase bis zur Aufführung war geprägt von Theaterarbeit um die Botschaften der Szenen deutlich hör- und erfahrbar zu machen.

Das Projekt stand in engem Zusammenhang zu dem Schulprogramm der AC-Gesamtschule, die nicht nur seit fast 30 Jahren die Patenschaft und Pflege des jüdischen Friedhofs am Estherweg übernommen hat, sondern auch seit 22 Jahren einen regelmäßigen Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Ness Ziona pflegt. Als Schule gegen Rassismus sehen wir uns verpflichtet, dem Gedanken des „Nie wieder“ Rechnung zu tragen, indem wir die Erinnerung an die Judenverfolgung und den Holocaust während des Naziregimes wach halten und somit dazu beitragen, die Erinnerung an die unzähligen Opfer dem Vergessen zu entreißen. Für die Überlebenden ist es der größte Sieg über Hitler gemeinsam an einer menschlicheren Zukunft zu bauen. Dazu wollten wir mit diesem Projekt beitragen.

Die Erfahrungen des intensiven Kontaktes mit den alten Menschen und deren freundlicher Offenheit, mit der dieses den Schülerinnen und Schülern begegnet sind, bedeutet für die junge Generation ein nachhaltiges und prägendes Erlebnis. Auch für die Zeitzeugen ist die Erfahrung des Engagements, mit der die Schülerinnen und Schüler sich mit der Thematik auseinander gesetzt haben, eine sehr wichtige und positive Erfahrung, die ihnen das Vertrauen vermittelt, dass die junge Generation sich ihrer Verantwortung für eine menschliche Welt bewusst ist.

An dieser Stelle möchte sich der Projektkurs ganz herzlich bei dem Freundeskreis Solingen Ness Ziona für die finanzielle Unterstützung bedanken, mit der der Verein die Arbeit der Schülerinnen und Schüler und den Einsatz der begleitenden Lehrpersonen gewürdigt hat.

Drei Mitglieder unseres Vorstandes, (v.l.: Gaby Lauenstein, Lydia Itot und Suse Pless) waren am vergangenen Wochenende in Köln dabei und haben sich gut informiert.[...]

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Drei Mitglieder unseres Vorstandes, (v.l.: Gaby Lauenstein, Lydia Itot und Suse Pless) waren am vergangenen Wochenende in Köln dabei und haben sich gut informiert.

20160911_162345Sie sind auch am Samstag auf dem Fronhof („Leben braucht Vielfalt“) dabei. Wenn Sie möchten, können Sie mit ihnen über den Kongreß sprechen und sich mitgebrachtes Infomaterial mitnehmen.

Unsere israelische Partnerschule konnte in einem jüngst veröffentlichten Ranking der israelischen Highschools mit besonders guter Bewertung abschneiden. Laut dem Urteil dieser Vergleichsstudie hat die Ben-Gurion-Highschool[...]

Unsere israelische Partnerschule konnte in einem jüngst veröffentlichten Ranking der israelischen Highschools mit besonders guter Bewertung abschneiden.

Laut dem Urteil dieser Vergleichsstudie hat die Ben-Gurion-Highschool ein besonders erfolgreiches Schul- und Lehrprogramm und gehört zu den besten Highschools in Israel.

Wir gratulieren den Schulleitern Judith und Moti zu ihrer erfolgreichen Arbeit!

Europa Verlag, 19,99€ ÜBER MUT, WIDERSTAND UND DIE UNZERSTÖRBARE WÜRDE DES MENSCHEN Als Überlebende von Auschwitz waren Esther Bejarano, Yehuda Bacon, Éva Pusztai-Fahidi und Greta[...]

SpannbauerGonschio_MutZumLeben_72Europa Verlag, 19,99€

ÜBER MUT, WIDERSTAND UND DIE UNZERSTÖRBARE WÜRDE DES MENSCHEN

Als Überlebende von Auschwitz waren Esther Bejarano, Yehuda Bacon, Éva Pusztai-Fahidi und Greta Klingsberg einem der schwersten Angriffe auf die Menschlichkeit in der Geschichte der Zivilisation ausgesetzt. Wie gelang es ihnen, diese Erfahrung zu überstehen? Was gab ihnen die Kraft zum Weiterleben? Thomas Gonschior und Christa Spannbauer porträtieren vier Menschen von beeindruckendem Lebensmut und unzerstörter Hoffnung, die bezeugen, dass es neben dem Leiden des Holocaust noch etwas anderes gibt: den Triumph der Menschlichkeit über die Unmenschlichkeit, der sich in einer großen Liebeserklärung an das Leben kundtut.

Ulrike Schrader: „Fundstücke aus dem Dritten Reich. Rekonstruktionen“ Zahlreiche Objekte, die aus dem Besitz der Überlebenden des Holocaust, ihrer Kinder und Enkel stammen, sind im[...]

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Ulrike Schrader: „Fundstücke aus dem Dritten Reich. Rekonstruktionen“

Zahlreiche Objekte, die aus dem Besitz der Überlebenden des Holocaust, ihrer Kinder und Enkel stammen, sind im jüdischen Museum der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal zu sehen. Vertrauensvoll wurden diese Dinge übereignet, um als materielles Erbe der Zeitzeugen auch künftigen Generationen präsentiert zu werden.

In der Sammlung befinden sich aber auch solche Objekte, die von der Geschichte des Nationalsozialismus erzählen oder Spuren des Kriegsgeschehens tragen. Dies sind keine gehüteten Schätze aus Familienbesitz, sondern Fundstücke – erworben für wenig Geld auf dem Flohmarkt, entdeckt im Schutt, in der Asche, angespült am Strand.

Sie berichten von Menschen, die dieses verbrecherische Regime gestützt und begrüßt, die dafür gelitten und getötet haben, die von ihm getäuscht und enttäuscht, die verfolgt, vertrieben und ermordet wurden. Diese Dinge, die auf unterschiedlichsten Wegen in die Sammlung geraten sind, eröffnen tiefe Einblicke in Funktionsweise und Wirkung des „Dritten Reiches“ und seiner nationalsozialistischen „Volksgemeinschaft“.

Zur Sonderausstellung (zu sehen bis 28.10.2016) ist ein aufwändig gestaltetes Buch mit zahlreichen hochwertigen Fotografien der Objekte erschienen.

ISBN 978-3-940199-15-7, Euro 14,80

 

Bestellungen unter:

Tel 0202-563.2843 oder per E-Mail info@alte-synagoge-wuppertal.de