„ISRAEL LEBT.“

FREUNDESKREIS

Solingen / Ness Ziona e.V., Am Israel Chai.

Archiv

Der Freundeskreis lädt ein: Am Sonntag, d. 1. Dezember von 15:00 bis 18:00 Uhr bieten wir in den Räumlichkeiten der Solinger Künstler e.V., Alexander Coppel-Straße[...]

Der Freundeskreis lädt ein:  Am Sonntag, d. 1. Dezember von 15:00 bis 18:00 Uhr

bieten wir in den Räumlichkeiten der Solinger Künstler e.V., Alexander
Coppel-Straße 44 eine gemeinsame Vernissage an.

Die Künstlerinnen und Künstler der Galerie SK zeigen ihre
Arbeiten unter dem Motto
„DAS KLEINE FORMAT“
(s. auch Newsletter November/Dezember – Solinger Künstler e.V.)

Als besondere Vorweihnachts-Aktion können alle Arbeiten der SK-Künstler bei Kauf direkt mitgenommen werden – während der gesamten Ausstellungszeit. Das überschaubare Format (nicht größer als 30 x 30 cm) sorgt für einen unkomplizierten Transport.

Vernissage: Sonntag, 01.12.2024, 15 Uhr 

Im Rahmen der Vernissage bietet der Freundeskreis Solingen-Ness Ziona Bilder des Malers Yossi Regevaus Solingens Partnerstadt zum Verkauf an. Der Erlös kommt zu 100 % traumatisierten Kindern in Israel zugute. 

Musikalische Begleitung: Christof Krügermann

 Dauer der Ausstellung: 01.–29.12.2024

Ort: Galerie SK, Alexander-Coppel-Straße 44 – im Südpark, 42651 Solingen

Öffnungszeiten:

mittwochs und donnerstags 17–19 Uhr

sonntags 11–12 und 14–17 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Kontakt: Ela Schneider: info@solingerkuenstler.de; 0152 29544382

Quelle: https://www.solingerkuenstler.de/galerie-sk-ausstellungen/

Haya ist unsere Ansprechpartnerin und Freundin seit über 25 Jahren. Sie hat maßgeblich den Schüleraustausch mit unserer Partnerstadt Ness Ziona und der Alexander Coppel Gesamtschule[...]

Haya ist unsere Ansprechpartnerin und Freundin seit über 25 Jahren. Sie hat maßgeblich den Schüleraustausch mit unserer Partnerstadt Ness Ziona und der Alexander Coppel Gesamtschule
geprägt und war mehrfach Gast der Stadt Solingen. Sie hat uns eine Nachricht heute geschickt.

„Dear friends
Today, 1 year ago our life in Israel has changed for all of us. We are not a very big country so it happens that we know families that went through terrible time and still are in the situation, where hope and strength must be with them. Today I participated in a ceremony that had been conducted by students from Ben-Gurion high school…very touching.
It is important for me to say to all of you in the city of Solingen a big thank you, for being our friends and believing in our „way“.
Let us all hope for better time here and all over our world.
Hugs
Haya“

Wer den Nahost-Konflikt verstehen will, muss die Geschichte der Israelis und Palästinenser kennen und den Menschen zuhören, die sie erlebt haben. Martin Schäuble hat über[...]

Wer den Nahost-Konflikt verstehen will, muss die Geschichte der Israelis und Palästinenser kennen und den Menschen zuhören, die sie erlebt haben. Martin Schäuble hat über viele Jahre mit Israelis und Palästinensern gesprochen. Sie berichten von einem Leben im Ausnahmezustand, von langen erbitterten Kämpfen. Was sie aus dem Alltag erzählen, macht überdeutlich, dass es nicht die eine gültige Wahrheit gibt. Und der andauernde Konflikt keinen Raum mehr lässt, die Stimmen der anderen Seite zu hören. Martin Schäuble hat vor Schüler*innen der Oberstufe Passagen aus seinem Buch „Die Geschichte der Israelis und Palästinenser: Der Nahost-Konflikt aus Sicht derer, die ihn erleben“ vorgelesen. Ihm war es besonders wichtig, mit den Schüler*innen ins Gespräch zu kommen, um ihre Fragen zu beantworten und über Bedenken und Zweifel an der augenblicklichen Situation im Nahost zu reden und so ein vielschichtiges und tiefgehendes Verständnis des Konflikts zu erzeugen.

Rosh Haschana: 2.Oktober bis 4. Oktober 2024 Es ist das jüdische Neujahrsfest. Der jüdische Kalender richtet sich nach dem Mond. Die gläubigen Jüdinnen und Juden[...]

Rosh Haschana:  2.Oktober bis 4. Oktober 2024

Es ist das jüdische Neujahrsfest.
Der jüdische Kalender richtet sich nach dem Mond.

Die gläubigen Jüdinnen und Juden ziehen Bilanz und beten für eine gute Zukunft.

Aus Tradition wird das Schofar, das Widderhorn geblasen.

Zu speisen gibt es gewickelte Weißbrote, die die Jahreszeiten darstellen sollen.

Apfelstücke werden in Honig getunkt und gegessen. Sie sollen den Wunsch nach einem süßen Jahr unterstreichen.

Jom Kippur 11. 10. bis 12. 10.2024

Es ist der Tag der Versöhnung, von Gott mit den Menschen.

Besinnung, Reue und Buße stehen im Vordergrund. Gläubige Juden fasten vom Sonnenuntergang des Vortages bis zum nächsten Sonnenuntergang. Es wird in dieser Zeit weder gegessen, noch getrunken.

Sukkot, das Laubhüttenfest, 17.Oktober bis 23.Oktober 2024

Das Laubhüttenfest gehört zu den drei Wallfahrtsfesten des Judentums.

Es erinnert an die Wanderung der Israeliten durch die Wüste nach dem Auszug aus Ägypten. Viele Jüdinnen und Juden bauen sich in dieser Zeit im Garten oder auf dem Balkon Laubhütten, wo sie auch schlafen. Sukkot gilt auch als Erntedankfest.

Shemini Azeret und Simchat Tara,
23. Oktober bis 25. Oktober 2024

Das Laubhüttenfest geht in das zweitägige Schlussfest Schemini Azeret über. Der zweite Tag hat einen eigenen Namen: Simchat Tora. Gläubige sollen an diesem Tag nicht arbeiten. Beim Gottesdienst wird der Verstorbenen gedacht. Außerdem betet die Gemeinde um Regen.

Anmeldungen über die Bergische VHS https://www.bergische-vhs.de/news-artikel/martin-schaeuble-die-geschichte-der-israelis-und-palaestinenser-der-nahost-konflikt-aus-sicht-derer-die-ihn-erleben  

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Der 7. Kippa-Tag findet am 30.09.2024 um 16.00 am Walter-Scheel-Platz beim Solinger Rathaus statt. Weitere Infos können der Webseite der Stadt Solingen entnommen werden: https://solingen.de/inhalt/verzeichnis/pressrelease/8155

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Der 7. Kippa-Tag findet am 30.09.2024 um 16.00 am Walter-Scheel-Platz beim Solinger Rathaus statt.

Weitere Infos können der Webseite der Stadt Solingen entnommen werden:

https://solingen.de/inhalt/verzeichnis/pressrelease/8155

Wann: 08. September 2024 Wo: Im Zentrum für verfolgte Künste, Solingen Uhrzeit: 19.00 Programm: siehe Flyer

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Wann: 08. September 2024

Wo: Im Zentrum für verfolgte Künste, Solingen

Uhrzeit: 19.00

Programm: siehe Flyer

Liebe Mitglieder des Freundeskreis Solingen/ Ness Ziona! Am 5. September sollte – wie Sie Ihrer Einladung entnehmen konnten – der 7. Kippa-Tag in Solingen begangen[...]

Liebe Mitglieder des Freundeskreis Solingen/ Ness Ziona!

Am 5. September sollte – wie Sie Ihrer Einladung entnehmen konnten – der 7. Kippa-Tag in Solingen begangen werden.

Nachdem in unserer Stadt ein solch furchtbarer Terroranschlag verübt wurde, hat die Stadt Solingen beschlossen, den Kippa-Tag zu verschieben.
Ein Alternativtermin steht aktuell noch nicht fest. Diese Entscheidung respektieren wir natürlich.

Wir gedenken der Opfer und Ihren Angehörigen, die so viel Leid erfahren haben.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriela Lauenstein und Suse Pless

Die Freunde der Klingenstadt Solingen, die wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen im Gaza-Streifen und an Israels Grenze zum Libanon nicht zum Stadtfest nach Solingen kommen konnten,[...]

Die Freunde der Klingenstadt Solingen, die wegen der kriegerischen Auseinandersetzungen im Gaza-Streifen und an Israels Grenze zum Libanon nicht zum Stadtfest nach Solingen kommen konnten, wurden vom Freundeskreis Solingen-Ness Ziona noch in der Nacht der tödlichen Messerattacke über die Ereignisse informiert.

Dr. Rafi Schnitzer, häufiger Gast in der Klingenstadt und bewährter Vertreter der Freunde Solingens, reagierte gegenüber seinen Solinger Freunden mit Entsetzen und Mitgefühl und ist sicher, dass die polizeilichen Aufklärungmaßnahmen schon bald zu einem Erfolg führen.

„Solingen ist mir seit Jahrzehnten als liberale und gastfreundliche Stadt ans Herz gewachsen, die vielen Nationalitäten Gastfreundschaft gewährt und gegen Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit bekannt ist“, betont Rafi Schnitzer in einem Telefonat mit Gaby Lauenstein, der Vorsitzenden des Freundeskreises und Bernd Krebs, dem langjährigen Weggefährten Schnitzers.

Trotz des schrecklichen Anschlages hoffen die israelischen Freunde anlässlich des 7. Kippa Tages am 5. September 2024 wieder in der Klingenstadt zu Gast sein zu können.

Fotorechte: Stadt Solingen

1. Spendenaktion für traumatisierte Kinder in Israel Eine große Anzahl von Kindern wurde bei den Geschehnissen des 07. Oktobers 2023 Zeuge von Massenmorden, Gewalt, Zerstörung[...]

1. Spendenaktion für traumatisierte Kinder in Israel

Eine große Anzahl von Kindern wurde bei den Geschehnissen des 07. Oktobers 2023 Zeuge von Massenmorden, Gewalt, Zerstörung und Entführung und haben oftmals das eigene Zuhause verloren. Durch diese Erlebnisse sind viele von ihnen traumatisiert. Wir möchten die Kinder nicht alleine lassen und ihnen Therapien ermöglichen, die ihnen helfen können, das Erlebte zu verarbeiten, damit es trotz Traumata und Verletzungen weitergeht.
Am Samstag, den 24.08.2024 bietet der Freundeskreis Solingen-Ness Ziona im Rahmen von „Leben braucht Vielfalt“ Bilder des Malers Yossi Regev aus Ness Ziona zum Verkauf an. Der Erlös wird zu 100% dem oben beschriebenen Projekt zugutekommen. Besuchen Sie uns zwischen 11:00 und 17:00 Uhr an unserem Stand auf der Linkgasse. Alle Bilder, die dort nicht verkauft werden, finden Sie anschließend auf unserer Homepage (www.ness-ziona.de). Dort werden Sie auch Informationen zum Erwerb der Bilder finden.

2. Wiederaufforstung nach der Wiederaufforstung – Israels Norden in Flammen

Wir unterstützen auch dieses 2. Projekt durch einen Spendenaufruf, denn das Tragische an den aktuellen Ereignissen ist, dass Millionen der Bäume, die erst kürzlich gepflanzt wurden, durch massiven Raketenbeschuss aus dem Libanon in Flammen gesetzt und zerstört wurden. Dabei sind bereits heute mehr Bäume verbrannt als im Libanonkrieg von 2006. Damit wird die Lebensgrundlage und der Sauerstofflieferant aller Menschen in der Region, egal welcher Glaubensrichtung und welcher politischen Orientierung zerstört. Die komplette Wiederaufforstung der Wälder und der Wiederaufbau zerstörter Spiel-und Picknickplätze gehört zu den wichtigen Aufgaben des JNF-KKL.

Das jüdische Fest Schawuot wird jedes Jahr am 6. Siwan gefeiert, sieben Wochen nach Pessach. Die sieben Wochen zwischen Pessach und Schawuot entsprechen der Zeitspanne,[...]

Das jüdische Fest Schawuot wird jedes Jahr am 6. Siwan gefeiert, sieben Wochen nach Pessach. Die sieben Wochen zwischen Pessach und Schawuot entsprechen der Zeitspanne, während der sich die Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten in der Wüste aufhielten. Nach talmudischer Überlieferung wurden dem jüdischen Volk von Gott die 10 Gebote am Berg Sinai verkündet. Sie stellten das allererste Moralgesetz in der Geschichte der Menschheit dar. Bis heute ist es Grundlage unseres ethischen Rechtsverständnis.

Es ist Brauch an Schawuot, die Synagoge mit Blumen und Pflanzen zu schmücken. Damit erinnert man an den landwirtschaftlichen Ursprung des Festes. Milchige Speisen, wie zum Beispiel Pfannkuchen, Käsekuchen oder Quiche gehören zu den traditionellen Essgewohnheiten an diesen Tagen.

Bild: Symbolbild – KI generiert

Im August 2023 haben wir eine Ausstellung zur Entstehung des Staates Israel in Solingen gezeigt. Hier nun eine Möglichkeit, sich über die Geschichte Israels zu[...]

Im August 2023 haben wir eine Ausstellung zur Entstehung des Staates Israel in Solingen gezeigt.
Hier nun eine Möglichkeit, sich über die Geschichte Israels zu informieren.

https://www.1948-web.de/

 

Eröffnung der Ausstellung: "1948 - Entstehung des Staates Israels" (2023)
Eröffnung der Ausstellung: „1948 – Entstehung des Staates Israels“ mit freundlicher Unterstützung der Gerd-Kaimer-Stiftung (2023)

Der bevorstehende Beginn des Pessach-Festes am 22. April erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten und ihre Befreiung aus der Sklaverei. Während dieser acht[...]

Der bevorstehende Beginn des Pessach-Festes am 22. April erinnert an den Auszug der Israeliten aus Ägypten und ihre Befreiung aus der Sklaverei. Während dieser acht Tage verzichten Juden auf Gesäuertes und essen stattdessen Mazza sowie andere rituelle Lebensmittel, die für Befreiung und Frieden stehen. Angesichts der aktuellen Herausforderungen und der Erinnerungen an vergangene Traumata bei Shoah-Überlebenden organisiert der Jüdische Nationalfonds verschiedene Aktivitäten, um Unterstützung und Freude zu bringen.

Ein zentrales Element ist die Tradition der „Kimcha d’Pascha“, bei der Pessach-Körbe mit Nahrungsmitteln wie Mazza, Wein und Öl an Bedürftige verteilt werden. Diese werden in 51 Siedlungen in der sozialen und geographischen Peripherie Israels überreicht. Darüber hinaus werden 100 Touren speziell für Shoah-Überlebende sowie Gedichtvorträge organisiert, um Einsamkeit zu überwinden und Gemeinschaft zu schaffen.

Besonders erfreulich ist die Wiederaufnahme der regelmäßigen Treffen zwischen Freiwilligen und Shoah-Überlebenden nach einer Zeit der Unterbrechung. Durch das Engagement und die Unterstützung der Gemeinschaft wird Pessach zu einem Fest der Nächstenliebe gemacht, um denjenigen Trost zu spenden, die am meisten unter den aktuellen Herausforderungen leiden.

Mit Unterstützung und Engagement können diesen besonderen Menschen Hoffnung und Zuversicht in einer Zeit der Not schenken und einen bedeutenden Unterschied in ihrem Leben machen, um sie dabei zu unterstützen, diese schwierige Phase zu überwinden. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Jüdischen Nationalfonds um an der Hilfe durch Spenden mitzuwirken: https://www.jnf-kkl.de/spende/pessach-koerbe/

Quellen: https://www.jnf-kkl.de/spende/pessach-koerbe/ und Screenshot der Webseite zum Artikel von JNF KKL

Am 13. März 2024 fand wieder unser beliebter Kochworkshop im Zentrum Frieden in Solingen statt. Unter der erfahrenen Leitung von Nurit Chaskiel wurde gemeinsam gekocht.[...]

Am 13. März 2024 fand wieder unser beliebter Kochworkshop im Zentrum Frieden in Solingen statt. Unter der erfahrenen Leitung von Nurit Chaskiel wurde gemeinsam gekocht. Anschließend haben wir die leckeren Speisen am liebevoll gedeckten Tisch genossen.

Natürlich haben wir auch interessante Informationen zu den Besonderheiten der israelischen Küche und religiösen Bräuchen erhalten.

Ein gelungener Abend, der auch im nächsten Jahr wieder von uns angeboten wird.

 

Nach den Kommunalwahlen in Israel am 27. Februar 2024 hatte der Bürgermeister von Solingens israelischer Patenstadt Ness Ziona– Shmuel Boxer – unter den sechs Kandidaten[...]

Nach den Kommunalwahlen in Israel am 27. Februar 2024 hatte der Bürgermeister von Solingens israelischer Patenstadt Ness ZionaShmuel Boxer – unter den sechs Kandidaten nicht die nach der israelischen Gemeindeverfassung erforderliche Stimmenanzahl erreicht und musste sich daher in einer Stichwahl am 10. März durchsetzen.

Nach Auszählung aller Stimmen und Berücksichtigung der Wahlscheine der außerhalb von Ness Ziona eingesetzten Angehörigen der Streitkräfte steht nunmehr fest – Shmuel Boxer wird für weitere fünf Jahre als Bürgermeister tätig sein.

Der Vorstand des Freundeskreises Solingen-Ness Ziona e.V. übermittelte dem Stadtoberhaupt von Solingens israelischer Patenstadt  die besten Wünsche zur Wiederwahl und hofft  auf eine Fortführung der seit Jahrzehnten bestehenden engen Kontakte und eine baldige Freilassung der immer noch von den Hamas-Terroristen gewaltsam entführten Geiseln und einer friedlichen Lösung des Gaza-Konfliktes.

Solingen, 12. März 2024

Gaby Lauenstein

Vorsitzende Freundeskreis Solingen-Ness Zionae.V.

Am Sonntag, den 08. September 2024 wird das Duo Modus wieder ein Konzert im Meistermann-Saal des Zentrums für verfolgte Künste geben. Bella Feinholz (Klavier) und[...]

Am Sonntag, den 08. September 2024 wird das Duo Modus wieder ein Konzert im Meistermann-Saal des Zentrums für verfolgte Künste geben. Bella Feinholz (Klavier) und Alexander Kotlyar (Violoncello) aus Israel waren bereits im November 2018 bei uns zu Gast und haben ein großes Publikum begeistert. Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, das Duo wieder nach Solingen einzuladen und Ihnen ein Konzert mit Werken von Bach, Schubert, Brahms und Piazolla anzubieten. Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr, der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Musiker wird gebeten. In der Pause können Sie Sich bei einem Glas Wasser, Wein oder Sekt erfrischen. Wir freuen uns, Sie zahlreich zu diesem besonderen Ereignis begrüßen zu dürfen.

Am Mittwoch, den 13.03.2024 findet wieder unser beliebter Kochworkshop im Zentrum Frieden statt. Wir treffen uns um 18:00 Uhr, kochen gemeinsam unter der erfahrenen Leitung[...]

Am Mittwoch, den 13.03.2024 findet wieder unser beliebter Kochworkshop im Zentrum Frieden statt. Wir treffen uns um 18:00 Uhr, kochen gemeinsam unter der erfahrenen Leitung von Nurit Chaskiel israelische Gerichte und lassen es uns anschließend schmecken. Natürlich erfahren wir auch wieder interessante Informationen zu den Besonderheiten der israelischen Küche und religiösen Bräuchen.

Leider ist eine Anmeldung nicht mehr möglich, da das Interesse auch dieses mal wieder so groß war, dass innerhalb weniger Tage der Workshop ausgebucht war. Eine Folgeveranstaltung ist in Planung. Schauen Sie regelmäßig auf unsere Homepage, so dass Sie rechtzeitig den neuen Termin zur Kenntnis nehmen können.

Solingen beging zum zweiten Mal gemeinsam öffentlich das jüdische Lichterfest. In einer feierlichen Zeremonie wurden die Kerzen am Chanukka Leuchter entzündet.Gebet und Gesang traditioneller jüdischer[...]

Solingen beging zum zweiten Mal gemeinsam öffentlich das jüdische Lichterfest. In einer feierlichen Zeremonie wurden die Kerzen am Chanukka Leuchter entzündet.
Gebet und Gesang traditioneller jüdischer Weisen sorgten für eine berührende Atmosphäre für dieses Symbol der „Hoffnung in einer aktuell sehr dunklen Welt mit Krieg, Leid und Zerstörung“, wie Tim Kurzbach zum Ausdruck brachte.
In der anschließend in der Aula des Gymnasiums Schwertstraße stattfindenden Feier, sangen Schüler*innen des fünften und sechsten Jahrgangs jüdische Lieder, u.a. „Hewenu shalom alejchem“ und „Shalom chaverim“. Eine Schülerin aus der Oberstufe präsentierte auf ihrer Violine das Hauptthema des Films Schindlers Liste und erreichte mit ihrem Spiel die zahlreichen Gäste, die zum Feiern gekommen waren.

Am 10.11.23 wurden in Ness Ziona vor dem Rathaus und dem dortigen Kulturzentrum Exponate aufgestellt, die an die von den Hamas-Terroristen entführten israelischen Geiseln erinnern.[...]

Am 10.11.23 wurden in Ness Ziona vor dem Rathaus und dem dortigen Kulturzentrum Exponate aufgestellt, die an die von den Hamas-Terroristen entführten israelischen Geiseln erinnern.

Unser Freund Dr. Rafi Schnitzer hat uns die eindrucksvollen Bilder mit der Bitte zur Verfügung gestellt, mit der Veröffentlichung noch einmal darauf hinzuweisen, dass sich noch immer über 240 Geiseln nach über einem Monat des Beginns der terroristischen Attacken in den Händen der Hamas befinden.

Das Lichterfest beginnt in diesem Jahr am Freitag, 11. Dezember. Jüdische Gemeinden rund um die Welt feiern Chanukka vom 25. Tag des Monats Kislew bis[...]

Das Lichterfest beginnt in diesem Jahr am Freitag, 11. Dezember. Jüdische Gemeinden rund um die Welt feiern Chanukka vom 25. Tag des Monats Kislew bis zum 2. Tag des Monats Tevet. 

Image by Freepik

Traditionell wird an jedem Tag eine neue Kerze der Chanukka, eines neunarmigen Leuchters, entzündet. 

Beim Anzünden der Kerzen werden spezielle Segenssprüche rezitiert. Danach wird gesungen und gespielt, wobei oft der Dreidel – ein Kreisel mit vier Seiten – zum Einsatz kommt. Traditionell werden zu Chanukkah vor allem in Öl gebackene Speisen serviert – darunter Sufganiyyot (Krapfen), Latkes (Kartoffelpuffer) und Rulegach (mit Rosinen, Waldnüssen, Zimt oder Schokolade gefülltes Gebäck).

Die Tradition, an jedem Tag eine Kerze zu entzünden, und der Beiname Lichterfest entstand der Überlieferung nach im Anschluss an den Sieg gegen die Syrer (162 v. Chr.). Damals sollten die Juden dem Tempel rituell gereinigt und die Menora (siebenarmiger Leuchter) wieder entzündet haben.   Heute wird jedoch vor allem an das Fortbestehen des Judentums generell gedacht.